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19 Mai 2006

Aiko von Castra Regina, V: Dog v d rauhen Sitten, M: Cassy von den Welfen

a1, SchH 1, LGJugendmeisterschaft 2006 Platz 1 mit 97,90,95 , und damit Teilnehmer an der Deutschen Jugendmeisterschaft 2006

 

 

19. Jan. 2006

Franko von Castra Regina:

Hallo , Ihnen wurde von über das Internet-Angebot des Rottal-Inn Wochenblatts folgender Artikel zugesendet:
Franko ist der „Kommissar Rex” aus dem Rottal
Er spürt Rauschgift und vermisste Personen auf, stellt flüchtende Einbrecher und lässt Randalierern keine Chance, denn er packt hart zu: Diensthund „Franko” aus Eggenfelden ist der „Kommissar Rex” aus dem Rottal. Zusammen mit Diensthundeführer Polizeihauptmeister Daniel Dotzauer nahm er kürzlich an den Leistungsprüfungen im Bereich des Polizeipräsidiums Niederbayern-/Oberpfalz teil. Das Duo erreichte als einziges die Note „vorzüglich”.

Franko ist seit 2001 im Dienst

Seit 2001 ist „Franko” bei der Polizeiinspektion Eggenfelden im Einsatz – er ist der einzige Diensthund im Landkreis Rottal-Inn. Ein Jahr lang trainierte Polizeihauptmeister Daniel Dotzauer den Schäferhund auf seine Aufgaben. Über 140 Einsätze haben die beiden allein im letzten Jahr absolviert. Ihr Einsatzgebiet umfasst neben dem Landkreis Rottal-Inn auch die Nachbarlandkreise Passau und Freyung-Grafenau, denn das Rottaler Duo ist eigentlich der Direktion unterstellt. Der Schwerpunkt der Arbeit von „Franko” liegt im Auffinden von Rauschgift. Rund eine Viertelstunde schnüffelt der Schäferhund, „dann braucht er eine Pause”, weiß Daniel Dotzauer. Bei der Suche nach vermissten Personen hält die Spürnase auch schon mal länger aus.

Spitzenplatz bei Leistungsprüfung

Daniel Dotzauer hat „Franko” beileibe nicht nur dienstlich unter seinen Fittichen, sondern der Schäferhund lebt bei den Dotzauers zu Hause. Im Dienst ist „Franko” im wahrsten Sinne des Wortes ein „Tier”, selbst Eggenfeldens Polizeichef Ernst Bredl traut sich nicht, ihn zu streicheln. „Daheim ist er aber ein ganz normaler Hund. Es hat noch nie einen Vorfall mit meinen Kindern gegeben”, versichert Daniel Dotzauer. „Franko” könne schon zwischen Dienst und Privatleben unterscheiden und den „Schalter umlegen”. Vor kurzem nahmen die beiden an den Leistungsprüfungen für Diensthunde im Bereich des Polizeipräsidiums teil.. Neben der Nasenarbeit, also dem Fährtensuchen, dem Stöbern nach Gegenständen, standen auch die Unterordnung, also der Gehorsam beim Gang durch eine Menschenmenge und beim Vorausschicken, und Schutzdienstaufgaben, wie das Abdrängen von Randalierern mit Beißkorb, das Einholen eines Flüchtenden, Streifensicherung bei einem Überfall auf seinen Diensthundeführer, und das Aufstöbern eines Einbrechers in einem Gebäude, auf dem Prüfungsprogramm. Und „Franko” hat diese Prüfungen mit Bravour bestanden, erhielt als einziger der 56 Teilnehmer die Note „vorzüglich”. „Diese hervorragende Leistung ist Zeugnis für hohes persönliches Engagement und entsprechende Leistungsbereitschaft des Diesthundeführers, gleichzeitig aber auch ein Spiegelbild der Qualifikation des Diensthundes Franko”, gab es prompt ein Lob von „Chef” Ernst Bredl für beide.

Mit zehn Jahren geht’s in „Rente”

Um überhaupt als Diensthund für tauglich befunden zu werden, müsse ein Hund neben einem ausgeprägtem Spiel- und Wehrtrieb auch eine gesunde Aggression und Härte mitbringen. erklärt Daniel Dotzauer. Und er braucht viel viel Übung. Fast jede Woche ist der Eggenfeldener Diensthundeführer mit „Franko” auf Fortbildung unterwegs. Doch irgendwann hat auch der beste Diensthund einmal ausgedient: „Ein gesunder Hund kann schon so um die zehn Jahre eingesetzt werden”, so Dotzauer. Vor allem der Schichtdienst mache den Hunden zu schaffen. In ein paar Jahren kann also auch „Franko” seine „Rente” genießen – als Privathund bei den Dotzauers.
Ihr Rottal-Inn Wochenblatt

Franko hat bereits am 12. Nov. 2002 die Plakette für erfolgreichen Einsatz vom Verein für Deutsche
Schäferhunde SV e. V. verliehen bekommen.


 

LGA 2005

Hera von Castra Regina mit Hundefuehrer Heinz Schydlowski

 

 

Okt. 2004 Bundessiegerprüfung

Bild aus SV-Zeitung , Die Siegreiche Mannschaft 2004 : links Hera v. Castra Regina mit Heinz Schydlowski

 

Auszug aus -Das Schäferhund Magazin- vom Juni 2003 zu LG-OG 2003/ Saarland :

Die höchste Punktzahl im Schutzdienst erreichte ...
Kimon von Castra Regina, geführt von Hans Peter Conrad. Kimon zeigte einen spektakulären Schutzdienst, der sich durch seine Schnelligkeit, Wucht und super Griffverhalten auszeichnete, wirklich sehenswert !


Auch in der Unterordnung fiel er auf durch extreme Grundschnelligkeit und spektakuläre Freifolge und Abschlüsse.
.....wird dieser Hund bestimmt noch sein volles Potenzial zeigen, ein Genuß für den Zuschauer !

 

 

SchH 1 Prüfung Juni 2003, unserer Quini v Castra Regina mit 97, 94, 90, (Ausbilder Jörg Schwerin)

 

02.12.2002
Karoline Hergenröder siegte mit "Böany von Castra Regina"
 
   


Lohr (aGÄ) Zur traditionellen Herbstprüfung des Schäferhundevereins Ortsgruppe Lohr kamen am Sonntag sieben Teilnehmer aus Main-Spessart und zwei Gäste auf dem Vereinsgelände in Sendelbach zusammen.

Richterin Inge Balonier und ihr Richteranwärterkollege nahmen mehreren Prüfungen ab. Begleithundeprüfung: Dieter Kützing mit "Asko vom Steinfelder Hof", Angelika Nattkemper mit "Quista von Castra Regina", Bastian Adlon mit "Lara" und Jutta McNair mit "Bandit".

Schutzhundeprüfung 3: Petra Berger mit "Dino an der langen Furt", Helmut Krebs mit "Valerie von der Noriswand", Claudia Brand mit "Yoll vom Grabfeldgau" und Karoline Hergenröder mit "Böany von Castra Regina"

Fährtenhundprüfung 1: Lorenz Nätscher mit "Zambo vom Michelskirchlein".